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Chiropraktik

Chiropraktische Untersuchung Foto: pixabayDie Chiropraktik (manuelle Therapie) befasst sich mit der Diagnose, der Behandlung und der Vorbeugung von Funktionsstörungen und Schmerzen im Bewegungsapparat sowie mit den biomechanischen und neurophysiologischen Folgen dieser Beschwerden.
Die Wirbelsäule, das Becken und die peripheren Gelenke spielen dabei auf diagnostischer und therapeutischer Ebene eine zentrale Rolle.
Bei der Behandlung werden Beeinträchtigungen der Beweglichkeit und daraus entstehende Verkrampfungen der Muskeln sowie Schmerzen gelindert oder behoben. 
Die Chiropraktik hat Wesentliches dazu beigetragen, dass die Wirbelsäule als wichtiger Krankheitsfaktor betrachtet wird; reflektorisch können vom Chiropraktiker oft auch tieferliegende Organe positiv beeinflusst werden.
Als eigenständige Heilmethode hat die Chiropraktik im heutigen Gesundheitswesen die wichtige Aufgabe, Patienten auf natürlichem Wege ohne Chirurgie und in der Regel ohne Medikamente zu helfen.

Jeder chiropraktischen Behandlung geht eine gründliche Untersuchung voraus.Chiropraktik wird von Heilpraktikern schon viele Jahrzehnte ausgeübt. Für Heilpraktiker ist die Chiropraktik eine ganzheitliche Therapie. Jeder Behandlung geht eine gründliche Untersuchung der gesamten Statik und der Muskulatur voraus. 
Bereits im alten China, in Ägypten und Indien und in der klassischen Antike wurden wirbelsäulenbedingte Leiden mit Manipulationen an der Wirbelsäule und Becken behandelt.

Heute profitiert der Patient von einer verfeinerten Chiropraktik, wissenschaftlicher Erkenntnis und einer immer erfolgreicheren Zusammenarbeit mit den anderen Disziplinen der Heilkunst.

Keine Angst vor dem knackenden Geräusch

Der leise Knack, der oft bei einer Gelenkmanipulation zu hören ist, gilt als Musik in den Ohren des Heilpraktikers/Chiropraktikers. Es gibt Menschen, die befürchten, dass dadurch etwas kaputt gegangen ist. Diese Angst ist unbegründet, denn der Ton hat nichts mit Knochenreibung zu tun. Das Geräusch entsteht dann, wenn durch den chiropraktischen Impuls für einen Augenblick der Gelenkinnenraum erweitert wird und sich damit der Gelenkinnendruck vermindert. Die Folge ist ein Gelenkunterdruck, der dazu führt, dass sich die Gelenkflüssigkeit für einen Moment in einen gasförmigen Zustand umwandelt.

Die Chiropraktik durch ausgebildete Heilpraktiker ist bei Beachtung etwaiger Gegenanzeigen schmerzlos und unschädlich. Selbst bei häufiger Anwendung leiern Gelenke, Bänder und Sehnen nicht aus, weil die Gelenke immer aus einer Fehlstellung in die natürliche Normalstellung zurückgebracht werden, nie jedoch umgekehrt. 

 

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